exone Hochverfügbarkeitslösungen

Die Hochverfügbarkeitslösung, die Server einfach ausfallsicher macht

Die Anforderungen an eine ständige und nahezu unterbrechungsfreie Verfügbarkeit von Serverumgebungen steigen kontinuierlich. Aufgrund von relativ hohen Ausfallwahrscheinlichkeiten von Systemen in Verbindung mit einem hohen potentiellen Ausfallkostenrisiko wächst der Bedarf an Hochverfügbarkeitslösungen auch bei kleineren und mittleren Unternehmen.

Hochverfügbarkeitslösungen sollten sich an den individuellen Anforderung eines Unternehmens orientieren, da sowohl Risiken als auch Folgen und der damit verbundenen Aufwand zur Absicherung sehr stark von einzelnen betrieblichen Faktoren abhängig sind. Kleinere und mittlere Unternehmen, die durchaus die Notwendigkeit einer hochverfügbaren Serverumgebung erkannt haben, scheuen allerdings oft die Anschaffung aufgrund vermeintlich zu hoher Kosten und/oder Komplexität.

Im Rahmen der exone Hochverfügbarkeitslösungen bieten wir Ihnen verschiedene Ansätze um für jedes Unternehmen die für sich geeignete Absicherung gegen Serverstillstand zu finden. Von der kostengünstigen Einstiegslösung über Replikationstechniken bis hin zur nahezu unendlich skalierbaren Clusterlösung, aufbauend auf Server- und Storagevirtualisierung, findet sich für jede Anforderung die geeignete Lösung

Hochverfügbare Lösungen

Dank der Virtualisierung lassen sich hochverfügbare Serverumgebungen leicht realisieren. Nachdem virtuelle Server und ihre Inhalte komplett in Dateien abgebildet sind, bedarf es lediglich einer Hardware, die Zugriff auf diese Dateien hat, um die virtuellen Server auszuführen. Damit mehrere physikalische Server auf diese Dateien zugreifen können, verfolgen wir zwei Ansätze. Zum einen mit einem zentralen Speichersystem, auf dem alle Dateien abgelegt werden und somit für alle angeschlossenen Server im Zugriff sind. Eine weitere Technik, die Replikation, dupliziert den Datenbestand von einem einzelnen Serversystem auf ein zweites. Dies erfolgt über einen Spiegelung, die entweder in Echtzeit (synchron) oder mit Zeitversatz (asynchron) erfolgt. Bei Ausfall einer physikalischen Maschine kann ein zweiter parallel mitlaufender Server die virtuellen Maschinen nun aus dem zentralen oder aus dem gespiegelten Speicher heraus betreiben. Dies erfolgt entweder über einen manuellen oder automatischen Neustart der virtuellen Maschinen (HA) oder durch Aktivierung identischer Schattenkopien der VMs, die bereits parallel auf der zweiten Serverhardware mitlaufen (FT). Je nachdem welcher Ansatz verfolgt wird, kann man eine aufgrund manueller oder vollautomatisierter Lösung mit einem mehr oder weniger konsistenten Datenbestand unterschiedliche Verfügbarkeitsstufen realisieren.

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